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Show Notes

In der letzten Episode habe ich dir erklärt, wo der Unterschied zwischen einem Solopreneur zum einem und einem Entrepreneur zum anderen liegt. Des Weiteren ging es darum, was beide Personen als Podcast-Interpreter damit eigentlich beabsichtigen. Letztendlich ist das Podcasting ein Marketing-Werkzeug, ganz klar. Manchmal ist der Weg zur Ausarbeitung des Konzepts oder sich überhaupt eins auszudenken, sehr komplex. Man möchte gerne mit dem Hype des Podcast mit schwimmen oder dort mitmachen, aber letztendlich hat man vielleicht das Problem, dass man eine bis drei, vielleicht auch vier oder fünf Episoden produziert bekommt und einem danach der Stoff ausgeht. Das ist ärgerlich, aber leider häufig und Alltag in der Branche.

Um das zu verhindern, solltest du dir im Vorfeld klarmachen, über welche Themen du eigentlich reden möchtest. Was möchtest du den Menschen mitteilen? Wie möchtest du es ihnen mitteilen? Was ist die eigentliche Intention? Möchtest du einerseits Podcasting machen, also dein Wissen in einem bestimmten Maße preisgeben, um auf dich aufmerksam zu machen und den Hörern oder den Podcastkonsumenten klarzumachen, du bist ein Profi. Du hast was drauf und gibst sozusagen einen Vertrauensvorschuss.

Die andere Variante ist, dass Dich das Thema selbst interessiert. Podcast Vermarktung und Reichweiten-Erzielung für den Verkauf eigener Dienstleistungsprodukte oder digitaler Produkte sind für dich uninteressant.

Mal angenommen, du interessierst dich dafür, dein Wissen weiterzugeben. Du möchtest die komplette Bandbreite deines Wissens in einer digitalen Form aufzeichnen und der Welt kostenlos zur Verfügung stellen. Dann gehörst du zu den Solopreneurs, die aber ohne kommerzielle Absicht den Podcast veröffentlichen. Das kann man machen, muss man aber nicht. Wie ich in der ersten Folge schon sagte, niemand hat irgendetwas zu verschenken und niemand macht irgendetwas umsonst. Warum sollst du auch irgendwas kostenlos anbieten? Letztendlich müssen wir alle sehen, wo wir bleiben.

Die Thematik, mit der wir uns heute beschäftigen, ist der Zweck deines Podcasts. Als erstes musst du entscheiden, in welcher Rolle du unterwegs bist. Bist du ein Einzelunternehmer mit operativen und administrativen Tätigkeiten, also der Solopreneur oder bist du der Unternehmer, der sich am operativen Unternehmen überhaupt nicht beteiligt, sondern nur mit der Administration seines Unternehmens beschäftigt ist? Nun stellt sich die Frage nach dem Ziel deines Podcasts. Willst du dein Wissen weitergeben oder möchtest du mit deinem Wissen auch Geld verdienen in Form einer digitalen Dienstleistung, sprich eines Onlinekurses oder eines Know-how Podcasts? Den Podcast als Marketingwerkzeug einzusetzen ist auch eine Option. Das Marketingwerkzeug gestaltet sich dann aber allerdings wie folgt: Du verpackt oberflächliches Wissen in mehrere Folgen eines Podcasts. Achte darauf, dass du klar machst, dass du der Experte auf deinem Gebiet bist. Der Podcast dient als Incentive. Er soll deine Kunden oder Hörer davon überzeugen, dich mit deiner Dienstleistung in Form von digitalen Produkten oder einer beratenden Tätigkeit zu buchen, also als Externen einzukaufen.

Also: Mach Dir im Vorfeld ganz genau bewusst, was du eigentlich mit dem Podcast erreichen möchtest. Willst du – wie zuvor erklärt -Geld verdienen, dann kannst du Erfahrungen und Wissen weitergeben, in kostenloser oder auch in vergüteter Form. Damit kannst du auf dich aufmerksam machen, über das Medium Podcast eine Reichweite erzeugen. Du kannst im Vorfeld den Kunden letztendlich ein Vertrauensvorschuss geben, damit sie wissen, mit wem sie es zu tun haben. Podcasting in der Business Welt und Podcasting in der privaten Welt sehen völlig anders aus.

Auf das private Podcasting gehe ich jetzt mal nur ganz kurz ein, denn allzu viel gibt es darüber auch nicht zu erzählen. Die Thematik beim privaten Podcast hält sich in Grenzen und ist eher schmal gehalten. Hier gilt der Leitsatz: Ich habe einen Narren an etwas gefressen, und möchte dieses Wissen mit euch teilen.

Dann wird der Podcast letztendlich völlig amateurhaft produziert. Es werden mehrere Episoden aufgezeichnet und dann zum Download oder zum Anhören bereitgestellt. Hier wird nicht darauf geachtet, ob der Ton stimmt, ob die Aussprache stimmt, ob eine Sprecherziehung vorhanden ist. Es dient ja nicht zur Präsentation des eigenen Unternehmens oder zum Verkauf von Dienstleistungen. Diese sollten nicht amateurhaft klingen. Letztendlich setzt sich im Unterbewusstsein eines Hörers oder eines Konsumenten des Podcast ein nicht so professioneller Eindruck fest und zum anderen hat es auch mit Business nichts zu tun, wenn ein Beitrag so klingt, als wäre er für den privaten Gebrauch geschrieben.

Der Unterschied zwischen geschäftlicher und privater Nutzung eines Podcasts ist eigentlich ganz klar: der private Podcast kommt aus dem Wohnzimmer und dient zur Erklärung von Erfahrungen, die Menschen mit Dingen gemacht haben und die sie gerne kostenlos war weitergeben möchten.

Im Großen und Ganzen ist die Business-Welt der Podcasts schon etwas niveauvoller, anspruchsvoller und hoffentlich qualitativ hochwertiger.

Also: dein Vorhaben, einen Podcast zu erstellen und gestalten, ist dementsprechend geschäftlicher oder geldverdienender Natur. Jetzt mach dir bitte bewusst, mit welchem Thema du dich eingehend beschäftigen möchtest, was du also zu deinem Maintheme machst, deinem Hauptthema.

Wenn du jetzt ein Hauptthema gefunden hast, überlege, in welche Abschnitte du es gliedern kannst. Wie viele Abschnitte kannst du gegliedert zusammenfassen, um daraus eine Episode oder eine Podcast-Folge produzieren? Wenn du einen Podcast erstellst, solltest du darauf achten, dass du es als Easy Listening gestaltest. Das heißt, du solltest nicht auf Labercast oder langweilig gestaltete Abfolge von Sätzen und Wörtern setzen. Das macht jeder im Podcast. Auf Dauer ist es irgendwann sehr mühsam zu verstehen. Auch Interviews, die sich immer wieder im Kreis drehen oder viel um den heißen Brei reden, sagen eigentlich nichts aus, sondern verbrauchen nur Zeit, haben aber so viel Inhalt wie ein Heißluftballon.

Was du erreichen möchtest, ist ein Podcast, der gerne gehört wird und Spaß macht. Er soll sehr interessant und nicht langweilig sondern eher kurzweilig sein. Es soll der Effekt entstehen, dass 15 Minuten pure Sprache für das Ohr des Hörers ein absoluter Genuss sind. Dann ist er gut. Mach dir Gedanken, wie du deinen Inhalt, den du erklären möchtest oder das, was du sagen möchtest, möglichst reizvoll verpackst.

Ich habe eine Methode gefunden, die meine Podcasts inhaltlich auf den Punkt bringen und doch kurzweilig erscheinen lassen, aber das ist letztendlich mein Anspruch an meine Produktion. Das kannst du für dich halten, wie du möchtest. Es ist ja letztendlich jedem selbst überlassen, wie er sein Format gestalten möchte. Ich kann lediglich nur die Tipps geben, die dir helfen sollen, dich zu orientieren und vielleicht hier und da den einen oder anderen professionellen Tipp an die Hand geben, damit du dein Podcastprojekt nicht völlig vor die Wand fährst oder hinterher völlig demotiviert das Ding wieder in der Versenkung verschwinden lässt.

Machen wir ein kleines Resümee. Du weißt jetzt, über welches Thema du reden möchtest. Du kannst das Thema in mehrere Bereiche aufschlüsseln und kannst aus diesen Bereichen eine Gliederung erstellen, die dann deinem Podcast die notwendige Struktur geben.

Erster Schritt : Entscheide dich für dein Hauptthema, also das, aus dem du mehrere Episoden für deinen Podcast erstellen willst. Überleg dir gut, über was du sprechen willst. Recherchiere genau und schließe eventuell vorhandene Wissenslücken. Tausche dich mit Experten aus und versuche deinen Horizont zu erweitern. Es gibt nichts Peinlicheres als von einem Thema zu sprechen, von dem man keine Ahnung hat, vor allem, wenn anderes es bemerken. Das zeugt nicht nur von Unprofessionalität, sondern zerstört auch die Glaubwürdigkeit.

Zweiter Schritt: Teile dein Hauptthema in bestimmte Bereiche auf und gliederte diese zu einzelnen Unterbereichen einer Episode. Wenn du jetzt ein Hauptthema hast und ganz viel Informationen dazu gesammelt hast, strukturiere diese Information, versuche, sie zu kanalisieren. Mache daraus mehrere Teile. Also, wenn es in diesem Podcast mehrere Unterbereiche gibt, sortiere diese nach Logik und Reihenfolge. Es ist nichts schlimmer, als einen Podcast zu produzieren, der keine Struktur hat und nicht aufeinander aufbaut. Das bringt den Hörer zum einen völlig durcheinander und es kann passieren das Informationen, die du später bringst, an erster Stelle wichtig gewesen wären oder umgekehrt. Versuche also, deine Folgen logisch aufzubauen und nicht zu sehr von Hölzchen auf Stöckchen zu kommen.

Dritter Schritt : Entscheide dich, ob du einen neurologischen Podcast erstellen möchtest, also einen Podcast, der pure Information ohne jeglichen Anspruch an Verkauf und Marketing vermittelt, oder ob du eine Mischung aus Informationen und Selbstvermarktung machen möchtest. Das ist das, was ich eingangs schon erklärt habe. Mach dir bitte jetzt Gedanken, was du tun möchtest du. Dieser Punkt ist wahrscheinlich der Wichtigste. Denn: Nur, wenn du genau weißt, wohin die Reise geht, weißt du auch, wie sich dein Weg gestaltet. Das bedeutet, dass du weißt, wie deine Podcasts aufzubauen sind und welche Strategie du verfolgen musst.

Vierter Schritt: Die Gestaltung des Podcasts. Das ist bei der Umsetzung ein ganz wichtiger Punkt. Ich werde zu allen folgenden Unterpunkten noch separate Podcast-Episoden produzieren.

Vier Punkt Eins: Die Aussprache:

Es nützt nichts, wenn du einen Podcast produzieren willst, aber die Zähne nicht auseinander bekommst, wenn du nuschelst oder einen Dialekt sprichst, den andere Menschen, auch wenn sie dieselbe Sprache sprechen, nur schwer oder gar nicht verstehen können. Das ist häufig der Fall beim Österreichischen oder dem Schweizer Deutsch. In diesen beiden Fällen ist es für jemanden, der diesen Dialekt nicht spricht, nicht so entspannt zu hören, wie wenn der Sprecher Standard- Deutsch, also Hochdeutsch spricht.

Es gibt im Internet eine Vielzahl von Angeboten, die sich mit Sprecherziehung und Sprachwissenschaften befassen. Diese sind allerdings sehr lernintensiv. Es gibt aber auch Seminare, in denen man kurz und bündig die wichtigsten Informationen bekommt, Tipps und Tricks, die man berücksichtigen sollte, um eine deutliche Artikulation zu erhalten. Am besten einfach mal Mr. Google fragen.

In der Regel beginnt man mit einem sogenannten Stimm-Warm Up, also dem Aufwärmen der Stimme, was die Stimme für den recht fordernden Vortrag vorbereitet. Dies entspricht in etwa dem Aufwärmen vor dem Sport zur Vermeidung von Verletzungen. Deshalb sollte es nicht einfach nur so praktiziert werden. Es sollte auch vermittelt werden, was da eigentlich anatomisch und auch psychologisch passiert. Das reine Warm Up der Stimme ist letztendlich eine anatomische Trainingseinheit. Diese trainiert Stimmbänder, Muskeln und die Atemführung, was im Gesamtpaket dann das Sprechen ergibt.

Auch der psychologische Aspekt hinter diesem Warm Up ist der Sprecherziehung ganz bewusst. Vokale sowie Konsonanten und ganze Sätze, in Kontext gestellte Zusammenhänge richtig betonen, Zäsuren, Pausen und Informationen setzen -das sind ganz wichtige Dinge, die in der Sprecherziehung eine grundlegende Voraussetzung bilden und die Artikulation, also das Sprechen im Podcast vereinfachen. Es gibt einen ganze Bandbreite von Eselsbrücken, die man nutzen kann, um nicht in das alte Sprechschema zurückzufallen. Dies hier zu erklären, würde den Rahmen sprengen.

In späteren Folgen gehe ich auf jedes Detail genauer ein.

4 Punkt 2: Technik. Welche technischen Voraussetzungen brauchst du, um einen Podcast aufnehmen zu können? Das wichtigste Gerät haben wir alle. Vom Handy über ein Tablet PC bis hin zu einem Laptop Notebook oder einem Desktop-Computer: Alle diese Geräte haben die Funktion, ein Audiosignal aufzuzeichnen und in Form einer Datei abzuspeichern und zu bearbeiten. Am einfachsten geht die Bearbeitung von sogenannten Audiodateien mittels Notebook oder Laptop oder einem Desktop-Computer. Dazu braucht man ein geeignetes Programm, also eine Audio- oder Schnittsoftware. Um die Stimme in diese Audiodateien zu transportieren, benötigt man noch ein geeignetes Mikrofon, also eine Hardware, die sich mit dem Computer oder dem Netbook verbinden lässt.

Auch hier gibt es wieder einiges zu beachten. So gibt es große Unterschiede in Anschaffungskosten und Funktionen sowie Qualität der Geräte. Du kannst alles für unter 100 € kaufen, darfst dich aber dann nicht wundern, dass dann nicht die gewünschten Qualität erreicht wird. Hier und da gibt es dann Inkompatibilitäten oder es klingt einfach nur wie unten auf dem Hof das große graue Ding mit dem Deckel, na die Mülltonne ist gemeint.

Auf dieses Thema Technik komme ich ebenfalls in einer weiteren Podcast Episode zu sprechen, welche II Dinge man miteinander kombinieren kann. Ich habe verschiedene Szenarien, in denen man einen Podcast aufnehmen möchte, aber gerade nicht weiß, was man alles berücksichtigen muss und womit man aufnehmen kann.

4 Punkt 3: Marketing.

Auch das Thema Vermarktung eines Podcasts will gut überlegt sein. Es reicht nicht, nur einen Podcast zu produzieren, schön zuschneiden und ihn dann online zu stellen, nein, man muss das ganze Ding auch noch ein Stück weit vermarkten. Das heißt: man muss die Reichweite aufbauen. Das funktioniert in der Regel ganz gut mit Aggregatoren, die in der Lage sind, deinen Podcast weiter zu transportieren und der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Solche Einrichtungen heißen in der Regel iTunes Podcast.de oder für den Videobereich auch YouTube.

Aber das reicht in der Regel nicht. Man muss noch die grafische und inhaltliche Gestaltung berücksichtigen. Einfach was von A nach B erzählen oder von Z nach A hilft in der Regel nicht, etwas Strukturiertes aufzubauen. Auch ein Podcast hat eine Struktur, der sich entweder durch eine komplette Episode oder durch einen kompletten Podcast zieht. Dabei bezieht sich der komplette Podcast immer auf das Hauptthema. Dieses kann unter Umständen viele Verzweigungen haben. Das heißt für mich, dass es ein Hauptthema gibt, das sich in verschiedene Aspekte unterteilen lässt. Diese Aspekte nennt man dann Episoden und widmet ihnen einzelne Folgen. Dadurch fließt immer der rote Faden. Es ist ähnlich wie bei dem Fernsehen. Wir haben das Thema, also eine Sendung und die hat mehrere Staffeln und in dieser Staffel verändert sich immer irgendetwas oder es kommt immer etwas Neues hinzu.

Normalerweise würde ich das Marketing noch vor die Punkte 4.1 und 4.2 setzen. Damit man überhaupt anfangen kann, braucht man ja den roten Faden. Dass man sich natürlich im Vorfeld Gedanken macht, was ich mit dem Podcast bezwecken will, was soll der mir eigentlich bringen, sollte eigentlich selbstverständlich sein. Das ist auch ein Teil des Marketings, aber das ist das sogenannte Pre-Marketing, bei dem man sich vorher Gedanken macht, was ich tun will, also die Idee, das Startup.

4 Punkt 4: die Veröffentlichung.

Wie ich vorhin schon erklärt habe, gibt es die sogenannten Aggregatoren. Das sind also Portale im Internet wie iTunes. Podcaster oder Stichers und wie sie alle heißen, die deinen Podcast zu deinen Hörern bringen, aus deinen Hörern Interessenten, also Leads oder potentielle Käufer produzieren. Das ist so wie mit einer schlechten Nachricht: diese verbreitet sich rasend schnell über Mundpropaganda, soziale Netzwerke und die Nachrichten. So ähnlich kann man das auch mit dem Podcast betreiben es gibt eine Stelle wo man sein Podcast rein wirft und der Pool hat dann genügend Abnehmer die deinen Podcast dann vorgesetzt bekommen und entscheiden ob sie es hören wollen oder nicht.

Auch diesen Themenbereich werde ich in den späteren Podcasts noch detailliert erklären.

Fünftens
Es gibt dann noch einige rechtliche Sachen zu beachten. Wenn du deinen Podcast mit urheberrechtlich geschütztem Material verzieren möchtest, musst du auf die sogenannten Lizenz Regularien der Fremdwerke achten. Nicht jeder Musiktitel oder Wortschnipsel von anderenMenschen oder Produktionen ist freies Material, das kostenlos zur Verfügung steht. Gerade bei Musik, aus der man einen Show Opener, also ein Intro oder Outro machen möchte, muss man genau auf die Rechte achten. Es kann nicht so ohne weiteres dazu verwendet werden. Man unterscheidet je nach Lizenz, ob das Werk generell unter Gebühr verwendet werden kann. Desweiteren ist zu beachten, wie es verwendet werden darf. Darf man das fremde Werk beschneiden und bearbeiten oder sogar in seinem gesamten Spektrum verändern oder nicht? Das regelt letztendlich eine genaue Lizenzbeschreibung. Diese bestimmt natürlich auch den Preis.

Die meisten Podcaster sprechen ihre Podcasts trocken. Das heißt, sie benutzen Unterlegmusik, also Melodien, die im Hintergrund leise vor sich hin spielen oder sie lassen sich extra ein Intro und ein Outro gegen Entgelt zur Verfügung stellen oder produzieren. Zu diesem Thema Fremdwerke im eigenen Podcast wird es ebenfalls eine eigene Episode geben, die das Thema Rechtliches im Podcast behandelt. Dazu habe ich einen Interview-Gast, der vom Fach ist.

Jetzt sind wir schon fast am Ende dieses Podcasts angelangt, der zweiten und damit der ersten richtigen inhaltlich Folge. Ich möchte dir sagen: Fang einfach an, setz dich hin und such dein Thema. Das liegt eigentlich ganz nah, es ist das Thema, mit dem du dich täglich beschäftigst.
Es ist ein Thema, von dem du wahrscheinlich eine ganze Menge Ahnung hast.
Es ist ein Thema, was dir liegt und dir Spaß macht.
Es ist ein Thema, über das du gerne mit dir selbst oder auch mit anderen Menschen kommunizierst, ob sie jetzt vom Fach sind oder nicht.
Meistens stellt man sich bei der Themenwahl die Frage, was die Hörer interessieren könnte. Diese Frage führt dich aber bei Podcasts nicht weit. Die Hörer wählen aus der Fülle der Angebote. Am besten sprichst du über DEIN Thema, dann findet sich eine Zuhörerschaft.

Hast du Fragen oder Anregungen? Am Ende des Artikels findest Du Möglichkeiten, mit mir in Kontakt zu treten.

Ich möchte mich bei Dir recht herzlich für das ausdauernde und lange Anhören dieser Podcast Episode bedanken und freue mich, wenn Du auch das nächste Mal rein hörst.

Es bleibt spannend, bis zum nächsten Mal, auf Wiederhören!

Die Warheit des Podcasting

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Show Notes

Das Podcasting oder Podcasten ist eine neue mediale Sache, liest man überall. Fakt ist: Podcasting gibt es schon viel länger. Das Podcasten ist letztendlich die Möglichkeit, eine auditive Nachricht zu transportieren. Podcasting ist schon echt eine coole Sache. Viele Unternehmensberater, Unternehmer und Einzelunternehmer – ja, quasi alle geschäftlich Orientierten – bauen einen Teil oder gar ihr gesamtes Konzept darauf auf, um es zu vermarkten. Aber was ist der Unterschied zwischen einem Solopreneur oder Entrepreneur?

Solopreneur und Entrepreneur sind nun wirklich keine neuen Begriffe. Diese gewinnen jedoch zunehmend an Relevanz. Dies zeigt sich vor allem an der Häufigkeit ihrer Verwendung im Internet. Wie sind diese Begriffe zuzuordnen? Es gibt sehr deutliche Unterschiede. Der Solopreneur ist ein Einzelunternehmer, der nicht nur das Unternehmen verwaltet, sondern auch das operative Geschäft betreibt. Kleine Unternehmen oder Start-ups, die mit wenigen bis keinen Mitarbeitern unterwegs sind, sind in der Regel auch Solopreneurs.

Der Entrepreneur ist ein Unternehmer, wie wir ihn uns klassischerweise vorstellen. Er ist im Gegensatz zum Solopreneur in der Lage, Aufgaben und Arbeiten des operativen Geschäftes an seine Mitarbeiter zu delegieren. Die Mitarbeiter sind Angestellte oder feste freiberufliche Mitarbeiter. Teilweise sind es aber auch externe Freiberufler, also die Solopreneure. Ein Solopreneur generiert auf klassischem Wege Kunden. Der Entrepreneur generiert über das von ihm aufgebaute Businessnetzwerk Aufträge. Hier bemerkt man schon den Unterschied zwischen den „Preneure“.

Daraus lässt sich ableiten, dass beide Preneure zwei verschiedene Absichten mit ihren Podcasts verfolgen. Der Solopreneur, der am operativen Geschehen intensiver arbeitet, erklärt Dir fachliche Themen, sodass Du als Unternehmer, Verantwortlicher, oder Berater diese fachlichen Verbindungen verstehst. Der Entrepreneur bereitet Dich auf das sogenannte Businessnetzwerken vor. Dazu zählen Methoden des Zeitmanagements, Selbstmarketing, Kundengenerierung und Umsatzsteigerung und vieles mehr.

Du als Hörer musst Dich im Vorfeld dafür entscheiden, welches Thema für Dich interessant ist. Hast Du ein Problem mit Deinem Zeit- und Selbstmanagement? Dann ist der Entrepreneur für Dich der Richtige. Brauchst Du aber Informationen zu einer bestimmten Technologie oder einer Handhabung, findest Du beim Solopreneur die fachliche Kompetenz in seinem Podcast. Zusammengefasst kann man sagen, dass der Solopreneur am operativen Geschäft arbeitet, während der Entrepreneur am administrativen Geschäft interessiert ist.

Nachdem die Definition beider Preneure eindeutig geklärt ist, liegt es jetzt an Dir, für welchen Podcastinterpreten Du Dich letztendlich entscheidest, wem Du also zutraust, Dir bei der Lösung des Problems zu helfen. Aufgrund der Fülle der Angebote ist es schwierig, zu entscheiden, welcher Preneur die richtige Wahl ist. Unter Umständen bedeutet es für Dich: Alle anhören, alle kontaktieren, mit allen eine persönliche Beziehung aufbauen. Schließlich willst Du nicht mit der Tür ins Haus fallen und es gleich wie einen Auftrag aussehen lassen. Vielleicht möchtest Du Dich in erster Linie informieren, wie Du das Problem selbst lösen könntest und erst, wenn dies nicht funktioniert, jemand Externes beauftragen, der sich des Problems annimmt und die Blockade im Unternehmen auflöst.

Es ist so wie mit dem Verkäufer aus dem Elektrofachmarkt. Dieser ist gelernter Verkäufer, aber kein Fachmann für Elektronik. Ein Verkäufer kann Dir kaum komplexe technische Businesslösungen erläutern, zusammenstellen und funktionsfähig einrichten. Ein Podcaster gewährt Dir einen Einblick in seine Idee, verkauft Dir also das Produkt. Er richtet Dir keine Businesslösung ein. Ob Dir dieser Einblick nun hilft, Dein Problem zu lösen oder ob es vielmehr dazu führt, dass Du ihn beauftragst, kannst Du nur selber entscheiden.

Manchmal ist das Ziel eines Podcasts die Vermarktung von Onlinekursen (Wissensvermittlung). Im Zeitalter des Web 2.0, in dem die Selbstdarstellung an der Tagesordnung ist, versucht jeder in irgendeiner Form ein großes Stück vom großen Kuchen abzubekommen. Manche glauben tatsächlich, dass sie durch wenige Jahre Erfahrung in gewissen Bereichen schon Experten sind. Andere sind seit Jahrzehnten Fachkräfte in den entsprechenden Bereichen. Oft sind sie so durch ihre Arbeit so in Anspruch genommen, dass sie keine Zeit haben, fachkompetente Podcasts zu entwickeln und zu vermarkten.

Andererseits gibt es aber auch wirklich Menschen, die sich sehr zeitintensiv und mit weit geöffnetem Horizont um ein spezielles Thema so stark bemühen, dass man ihre Expertise anerkennen kann. Diese Talente überblicken nicht nur das Chaos, sondern können es auch logisch sortieren. Das ist eine Fähigkeit, von der viele andere Menschen ihr Leben lang nur träumen. Sie hätten sie auch gerne, denn dann wären sie heute keine Fachkraft oder Aushilfe, sondern Manager eines Mrd. schweren Unternehmens.

Nun ist es aber so, dass mit den großen Fähigkeiten auch eine große Verantwortung entsteht. Meist sind dann das Streben nach Gerechtigkeit und sozialer Verantwortung größer als die Gier nach Kapital und Profit. Ich möchte damit keinesfalls sagen, dass weniger talentierte Menschen geldfixiert sind, nicht kapitalfixierte Menschen talentierter, auch wenn sich gerade diese These in Deinem Kopf verfestigt. Kennst Du das Sprichwort: „Ich bin nicht dafür verantwortlich, was du letztlich verstehst“? Auch wenn das für Dich im ersten Moment völlig banal klingt, mache Dir bitte bewusst, dass es in der Kommunikation sehr viel Spielraum für Interpretationen zwischen Sender und Empfänger gibt. Hier verweise ich auf die Kommunikationswissenschaft „Die 4 Seiten der Kommunikation“ (Schutz von Thun)

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Die Podcastinterpreten, egal welcher Art, haben letztlich wieder zwei unterschiedliche Arten von Vermarktungswegen. Die Entrepreneurs, die ihren Podcast betreiben und darin letztendlich mittels einer Werbebotschaft zum Kauf ihrer Onlinekurse anregen. Du sollst ja letztendlich den Kaufabwicklungsknopf drücken, sprich den Warenkorb füllen und die digitale Dienstleistung des Unternehmers einkaufen und nach Möglichkeit Folgekurse anschauen.

Seltsamerweise schauen sich die Solopreneurs dies von den Entrepreneurs ab und entwickeln ähnliche Konzepte oder Modelle. Auch sie stecken ihr komplettes Wissen in Onlinekurse. Sie stellen ihr Wissen wie die Unternehmer in Form von Onlinekursen (Video) gegen Entgelt zur Verfügung. Wir gehen im Moment einmal von fachkundigem Personal, von erfahrenen Unternehmern aus. Doch Vorsicht! Unter diesen verstecken sich auch ganz viele schwarze Schafe. Um herauszufiltern, wer kompetent ist, schaue Dir einmal den Lebenslauf Deines Favoriten genauer an.

Hier ein Beispiel: Du suchst eine technische Lösung und findest einen Podcastinterpreten, der Dir etwas zu diesem Thema erzählen kann. Neugierig hörst Du Dir seinen Podcast an und stellst hier und dort latente Ungereimtheiten fest. So weit, so gut. Du bist ja nicht so fit in dem Thema und sattelfest noch lange nicht. Also vertraust Du erst einmal auf das, was man Dir erzählt. Schaue Dir doch mal parallel den Lebenslauf Deines Podcastfavoriten an. Wenn Du dann siehst, dass dieser 25 Jahre Berufserfahrung als Metzger hat und seit knappen acht Monaten in dem technischen Bereich zu Hause ist, dann solltest Du nicht allzu viel Gewicht auf seinen Podcast legen. Aber das sagt Dir Dein gesunder Menschenverstand von alleine.

Du kaufst Deine Brötchen ja auch beim Bäcker und nicht beim Schuster. Fatalerweise geht aber die Masse genau davon aus, dass der Podcaster, wenn er über sein Thema spricht, genau weiß, wovon er da spricht. Die Podcaster treten in der Regel sehr selbstsicher, ja, fast wie ein Verkäufer an der Tür, auf und vermitteln Dir, dass sie tatsächlich Ahnung von der Materie haben, über die sie gerade reden. Ich möchte behaupten, dass es kompetente Ausnahmen gibt – zum Beispiel mich!

Nun haben wir viel über Business Podcasts gesprochen. Es gibt aber auch Podcasts für den privaten Haushalt, für das private Leben, für das private Hobby, für alle möglichen Dinge, die in irgendeiner Form nichts mit dem Business zu tun haben. Das ist so wie beim klassischen Radio mit Hand und Fuß und dagegen den Internetradios, bei denen die Annegret von nebenan drei Stunden lang fröhlich ihre Plattensammlung rauf und runter dudelt und nahezu vor jedem Titel den Kirmessprecher spielt.

Bedenke immer: Niemand auf dieser Welt hat irgendetwas zu verschenken. Dies liegt letztendlich an dem Aufwand oder der Intensität oder der Qualität des Wissens. Mal ganz ehrlich: Würdest Du für Deinen Chef auch umsonst arbeiten oder volle Leistung bei halbem Lohn bringen? – Nein, das würdest Du sicher auch nicht! So ist es auch mit der Produktion der Podcasts.

Es gibt Podcasts, da bekommst Du ordentliches, fundiertes Wissen. Dies gilt aber ungefähr für 10-20 % der Podcasts, die sich mit einem Geschäftsmodell befassen. 80-90 % erzählen nur das, was Du hören musst, um ihre Leistung abzukaufen. Die Psychologie mancher Trägerpodcasts besteht darin, Dich als potenziellen Kunden zu identifizieren, Dich mit oberflächlichem Wissen zu infizieren, um Dich dann anschließend zu einem kaufenden Kunden zu wandeln.

Jetzt möchtest Du natürlich nicht Opfer eines Salescast werden. Du willst auch gerne wissen, woran Du erkennen kannst, ob es sich tatsächlich um einen Podcast handelt, der nur etwas verkaufen will oder Dir wirklich nützliche Informationen liefert? Zum einen erkennst Du einen Podcaster bzw. Salescaster daran, dass dieser regelmäßig, ja nahezu schon penetrant, auf eine seiner Dienstleistungen hinweist. Wenn er dann auch noch regelmäßig auf seine Plattform selbst verweist, liegt die Vermutung nahe, dass die Vermarktung des eigenen Produktes im Vordergrund steht und es nicht tatsächlich um Wissensvermittlung geht.

Bei Podcastern, die Wissensvermittlung betreiben, steht das Expertenwissen sowie die fachliche Kompetenz im Vordergrund und nicht der Verkauf von wie auch immer gearteten Gütern. Hier will man Dir keinen Onlinekurs verkaufen oder sich gar als Berater anbieten. Natürlich kann es vorkommen, dass bestimmte Themen so erklärungsintensiv sind, dass die Möglichkeit besteht, fachtaugliche Onlinekurse zu kaufen. Allerdings wird darauf nicht penetrant eingegangen, sondern lediglich das ein oder andere Mal hingewiesen. Du wirst sicher den Unterschied zwischen Sales-Force und Knowledge erkennen.

Der Podcast ist in seiner Ur-Idee eigentlich kein Instrument für den Vertrieb, sondern lediglich eine Alternative zum konventionellen Rundfunk. Es ist aber recht schwierig, ohne geeignetes Studium oder Volontariat in eine von Journalisten geprägte Welt hineinzukommen. Deswegen entstand eine Nische, in der Audiofiles verbreitet werden können. Diesem Phänomen gab man den Namen Podcast. Wie mit jedem Marketingwerkzeug lässt sich mit Podcasts eine Reichweite erzeugen. Der Podcast wird genutzt, um den Verkauf der Dienstleistung flächendeckend anbieten zu können. Und wie in der realen Welt gibt es gute Unternehmen und es gibt Unternehmen, die nur auf Umsatz und Profit aus sind, dafür aber qualitativ ihrer Dienstleistung schuldig bleiben.

Der Kunde kann also einen Glücksgriff tun oder eine Niete zu ziehen. Ich persönlich kann Dir nur raten, Dir Deine potenziellen Kandidaten genau anzuschauen. Natürlich kannst Du auch dem Podcaster nur bis vor die Stirn gucken. Aber Du hast als Unternehmer im Laufe der Zeit ein Gefühl für den Unterschied zwischen Hochstapler und Könner bekommen. Nutze dieses Talent und filtere Deinen Favoriten heraus. Höre ihm gut zu, nicht nur oberflächlich, auch wenn es scheinbar oberflächlicher Inhalt ist. Hören und hören ist immer zweierlei. Du bist sicher in der Lage, zwischen den Zeilen zu lesen, speziell hier zu hören, was das wichtigste Werkzeug für Dich ist, um herauszufinden, ob der Kandidat der Richtige ist. Vertraue auf Dein Bauchgefühl! Meistens ist es sehr zuverlässig.

Call2Action: Jetzt bist Du gefragt. Ich fordere Dich jetzt zu einer Handlung auf. Ich mache das bewusst sehr plakativ, weil Du wahrscheinlich gerade in diesem Moment mit einem Denkprozess beschäftigt bist. Ich möchte Dich jetzt wachrütteln und Dir eine Frage stellen, eine Frage, die mich brennend, und ich glaube, viele meiner Kollegen auch, interessiert: Was macht es eigentlich so attraktiv, sich einen Podcast mit einer Spieldauer von ca. 20 – 30 Minuten oder gar länger auf dem Weg zur Arbeit, in der Straßenbahn, im Zug oder bei einem entspannten einsamen Bierchen anzuhören? Wo liegt hier der Unterschied, ob ich einen Podcast höre, der mich mit vielen unübersichtlichen Informationen zutextet oder ob man einen interessant gestalteten Radiobeitrag höre, der mich kompakt mit Fakten und Informationen versorgt, der höchstens 5 Minuten Spieldauer hat?!

Diese Frage kannst Du mir über das Kontaktformular am Ende der Show Notes gerne beantworten. Ich freue mich wirklich über jede Information oder Antwort, die ich von Dir bekomme. Ich möchte mich bei Dir recht herzlich für das ausdauernde und lange Anhören dieser Podcast Episode bedanken und freue mich, wenn Du auch das nächste Mal rein hörst.

Es bleibt spannend, bis zum nächsten Mal, auf Wiederhören.

Interview mit Schauspieler Detlef Scholzen

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Schauspieler Detlef Scholzen ist seit über 20 Jahren im Schauspiel Business tätig und hat schon viele Imagefilme und Serien für das Fernsehen abgedreht.

Detlef Scholzen ist in zahlreichen Image und Werbefilmen für unterschiedliche Branchen zusehen, unterandem auch für den Autohersteller Porsche, Sport Bekleidung Addidas und sogar für die Deutsche Bundeswehr. Sein Handwerk versteht der anfang 50 jährige wie kein ander.

In diesem Mehrteiligen Interview verrät uns Detlef Scholzen wie er zu seinem Traumberuf kam. Gleizeitig gibt er wertvolle Tipps, wie man selbst zum Schauspieler werden kann. Weiterlesen…

Wandel der Medien Nutzung – Live-Streaming-Dienste

Periscope, Z-Cast, Skype, Google Hangout und noch viele weitere Live-Streaming-Dienste werden immer beliebter bei den Smartphone-Usern. Die Ideen derer Entwickler sind einfach gehalten, denn man weiß ja, dass die User die Dienste als kreatives Werkzeug verwenden. Weiterlesen…

Businesspodcast: Ihre Visitenkarte

Podcasten ist eine von vielen Marketing Möglichkeiten um auf Kundenakquise zugehen. Man bietet quasi einen kostenlosen Wissensvorschuss für potenzielle Kunden an. Diese sind sich oftmals bei der Menge an Expertisen nicht sicher, wer der geeignete Kandidat für Ihr Unternehmen oder Business ist, um dieses in die richtigen Bahnen zu bringen.

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